Während der Rest der freien Welt gebannt nach Alaska schaut, um zu sehen, ob beim Treffen Trump Putin überhaupt etwas für die Ukraine herauskommt, passieren in Washington Dinge, die man schier nicht glauben möchte:
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| Quelle: web.de |
Da setzt die Barbie-Bondi, die für Trump die Justizministerin gibt, nach Gutdünken einen Notfall-Polizeipräsidenten ein, weil Trump das Narrativ initiiert hat, die Hauptstadt gehe unter im Verbrechen und die Verwahrlosung durch Obdachlose nehme überhand. Damit überschreitet die langjährige Staatsanwältin wissentlich nahezu alle einschlägigen Gesetze auf Bundesebene und beschränkt die Unabhängigkeit der souveränen Stadtverwaltung. Vor dem Hintergrund, dass Trump gleichzeitig 900 Nationalgardisten zur Beseitigung dieser "Missstände" aufbietet, kommt das gewissermaßen einem Staatsstreich zugunsten eines anderen Amerikas nach Gusto Trumps nahe: Die erste Stufe zur Festigung einer künftigen und dauerhaften Autokratie. Das erinnert doch Fatal an die Klaviatur, die in Deutschland vor dem Ermächtigungs-Gesetz gespielt wurde.
Trump gaukelt der Menschheit den großen Friedensstifter vor, während der "Reichstag brennt". Und wieder steht keiner auf, um der Zerstörung einer Demokratie - noch dazu der ältesten der Geschichte - Einhalt zu gebieten.
Das, was da ohne Dramatik abläuft, konterkariert jegliche noch so abstrusen Szenarien einer Hollywood-Dramaturgie a la "Olympus Has Fallen"
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| Quelle: HBO Max |
Gewissermaßen ein "alaskanisches" Ablenkungsmanöver


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