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| Der Fackelträger Skizze CD |
Die Führer dieser Welt, die gerade versuchen, sie nach ihrem Gusto zu verändern und neu zu ordnen, geben ja vor, in ihren jeweiligen Religionen an einen Gott über sich zu glauben.
Nun ist aber das menschliche Gebot überall wohl das selbe: Du sollst nicht töten! Du sollst nicht lügen und falsch Zeugnis ablegen! Du sollst nicht Begehren des anderen Hab und Gut!
Das hat mich zu folgenden Gedanken über das Führen und seine Führer veranlasst:
Völker, die sich Führer wählen, werden immer erst verführt, um dann alsbald vorgeführt zu werden.
Führungsschwache neigen zum Überkompensieren, um besonders stark zu erscheinen.
Führungsstärke wird oft bis zur Schmerzgrenze ausgereizt.
Ein Führer in unwegsamen Gelände kann hilfreich sein.
Unwägbarkeiten hingegen verlangen eher Eigeninitiative und Achtsamkeit.
Auch moderne Züge ohne Führerstand können entgleisen.
Führungszeugnisse sollten immer zwischen den Zeilen gelesen werden.
Die Führung abzugeben, ist noch keine Niederlage.
In Führung zu liegen, bedeutet gleichsam, dass immer noch jemand aufholen kann.
Wer Führung anbietet und übernimmt ist von da an allein verantwortlich
Für die richtige Richtung sollte aber nie das Ego die Führung übernehmen...

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