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| Fotos: Subodh Panta |
Doch deuten will ich sie längst nicht mehr!
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| Fotos: Subodh Panta |
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| Quelle: YUMPU |
Als ehemaliger Schreiberling weiß ich, dass nichts leichter ist, als von außen über das zu schreiben, was hinter dem Zaun passiert. Dass das dann immer nur in abtrahierender Form zusammengefasst werden kann, was man gerade sieht, muss einleuchten. Obwohl ich ein scharfer Gegner der Schwarzroten Koalition bin, habe ich mich in alter Sorgsamkeit und um Neutralität bemüht, mit meinem Speisekarten-Italienisch durch diverse, aktuelle Quellen gescrolt.
Was wurde thematisiert und wieso gerade jetzt?
Meloni und Merz sind im Clinch wegen des neuen, seit Juni geltenden EU-Migrationsrechts. Merz will die bereits bei der Ankunft in Italien erfassten und nach Deutschland durchgereisten Asylanten nun wieder zurück auf Anfang schicken. Meloni hat mit ihrer rechtsfaschistischen Regierung natürlich den Willen, sie nicht nur nicht aufzunehmen sondern das erneut aufkommende Thema Migration aus dem Tagesgeschäft heraus zu halten.
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| Quelle:Governo Italiano Bloß nicht vom Größenverhältnis täuschen lassen! |
Nicht erst seit Jahresbeginn bemüht sich der italienische Bankenschlucker-Krake UniCredit, die Commerzbank feindlich zu übernehmen. Das Ziel ist, an deren einflussreiches Geschäftsfeld mit dem Deutschen Mittelstand zu gelangen. Das darf uns nicht kalt lassen und ist ein Vorgehen, welches bereits ein Prüfstein für die EU und deren Wunsch nach entsprechender Banken-Regulierung ist. Auch Kanzler Merz hat schon angedeutet, dass sich seine Administration trotz klammer Kassen - dann nicht regelkonform - finanziell einmischen werde.
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| Quelle: SRF |
Und dann das noch: Die marode im Erneuerungs-Prozess befindliche Deutsche Bahn muss sich mit der nach EU-Recht statthaften Absicht der privaten italienischen Bahngesellschaft Italo auseinandersetzen, auf den deutschen Hochgeschwindigkeitsstrecken mit eigenen Zügen in den Fernverkehrsmarkt einzusteigen. Deren Pläne sind so weit fortgeschitten, dass Italo den Betrieb ab April 2028 aufnehmen wlll. Die Deutsche Bahn pocht auf ihre Eigentumsrechte an den Speed-Strecken, befindet sich aber in einer Zwickmühle, weil sie gleichzeitig mit der Staatsbahn Trenitalia und der ÖBB an grenzüberschreitenden Verbindungen bastelt.
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| Quelle: Bayrischer Rundfunk Mit Ferrari-Design in Höchstgeschwindigkeit durch Deutschland brausen |
Ganz schön "balico balaco" wie der Altportugiese zu einem ungewissen Ausgang zu sagen pflegte: Da lohnt sich schon die Stimmungsmache, mit großzügigen PR-Etats. Die "Deutsche Situation" noch schauderöser darzustellen als sie ohnehin schon ist, kann aber wohl auch von den italienischen Verhältnissen nur kurz ablenken.
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| Quelle: MOZ.de |
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| Fotos: Claaus Deutelmoser |
"Wie siehst Du denn aus?", fragt der Christdemokrat den Christlichsozialen.
"Ich war in den Parlaments-Ferien kurz in Italien. Die sind schon viel weiter als wir. Da trainieren die Kids schon fleißig an Drohnen!"
"Aber das ist doch kein Grund für ein derart abgerissenes Aussehen", gab der immer glatt gebügelte Jungvater zu Bedenken.
"Ich habe die Idee, jeden Oberschüler gratis mit so einer Discodrohne auszurüsten, damit wir sie leichter für den Ernstfall vorbereiten. Das wollte ich noch in der Sommerpause bei einer sofort angekündigten Presse-Konferenz verkünden. Aber ein Haufen Parlamentarier aus allen Fraktionen, eifersüchtige Streber und ideenlose Schweinehunde, haben mich von jeder Kamera und allen Mikrophonen fortgerissen, ehe ich meine Super-Idee publik machen konnte."
"Ja, und was soll ich dazu sagen? Ich muss meinem Sohn Georg jetzt sein Fläschchen geben, sonst springt der Funke wieder nicht über."
"Du glaubst doch nicht, dass ich mich durch so eine Horde Dünnbrettbohrer, die von innerer Sicherheit keine Ahnung haben, von meinem Vorhaben abbringen lasse? Ich bin hier, weil Du als Masken-Jens ja schon Erfahrungen mit so großen ministeriellen Material-Bestllungen gemacht hast. Du sollst mir mit Deiner Expertise auch bei der Kalkulation helfen, wo ich die Milliarden im Haushalt noch unterbringe!"
"Komm mir bloß nicht mit Haushalt!", stöhnt da der gehetzt Wirkende und schlägt seinem Freund Alexander die Tür vor der Nase zu...
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| Quelle: Satire deluxe WDR5 Alexander, der Herr der inneren Sinnfinsternis, in der Hauptrolle von: "The total Eclypse of the Brain" |
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| Quelle: Tagesschau |
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| Quelle: Mayon National Parc Schön, aber so gefährlich wie kaum ein anderer Vulkan weltweit |
Hält ein Vulkan still, bietet er eben Segnungen wie enorme Fruchtbarkeit und heilsame atmophärische Einflüsse. Alle Anwohner, die ich zu der steten Bedrohung fragte, sprachen auch von einer gewissen Mystik, die die Angst entspanne. Das ist wohl auch der Grund, wieso Einheimische, die evakuiert werden müssen, als erste Schaulustige so nahe an den Ausbruch heran wollen, wie es gerade die Leute aus Catania demonstrieren, die sich von den Carabineri nur mit Mühe zurückhalten lassen. Betroffene wollen später immer wieder dort siedeln, wo der Vulkan sie vertrieben und Hab und Gut zerstört hatte. Da möchte man ja fast staunen über unerschütterliche Gläubigkeit oder an den Einfluss vom antiken Gott Vulkanus glauben. Auf der Insel La Réunion stand ich in den 1980er Jahren mitten in einem Lawafeld, das als einziges die Dorfkirche ohne sie zu beschädigen umflossen hatte. Unweit davon hat es die "Vierge au Paraplui", die als Schutzpatronin ausgemacht wurde, als Mahnmal zu Weltruhm gebracht.
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| Quelle: Réunion Tourisme |
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| Quelle: KI World of Gods |
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| Quelle: INGV |
Als es nur wenige Menschen auf Erden gab, und die Pol-Kappen noch wuchsen anstatt so ransant zu schmelzen wie heute Arktis, Antarktis und die Gletscher im Hochgebirge, hat niemand groß über Wasser nachgedacht. Es war ein Freundfeind wie die Sonne - mal Labsal und dann wieder durch Dürre und Fluten lebensbedrohlich: Mangel oder Überfluss forderten tausende Todesopfer.
Der Mensch wanderte "einfach" dorthin, wo es genügend von allem gab oder starb aus wie der Pithecantropus.
Aber schon die Sesshaftigkeit nach der Phase des Jagens und Sammelns führte zu ersten Problemen der Verteilung. Erst als beinahe alle Religionen dem Wasser eine existezielle, ja bisweilen durch Segnung auch heilige Bedeutung beimaßen, änderte sich dessen bloßer Verbrauch Das Individuum ging achtsamer damit um und begann, über den Umgang mit ihm - über Durstlöscher und "Waschmittel" - hinaus - nachzudenken.
Als die Wissenschaft - die Hydrologie - der Religion buchstäblich nach und nach das Wasser abgrub und entmystifizierte Fakten vorlegte, begriff der Mensch. Zum Beispiel, dass sein Körper zu gut zweidrittel aus diesem Element besteht. Die Werltschätzung seiner physikalischen Eigenschaften trieb durch Handel, Transport und Nutzung der Wasserkraft Wirtschaft und Wohlstand an. Viel Wasser bedeutete nicht selten auch viel Macht. Aber da schon forderten die jeweiligen natürlichen Umstände den achtsamenUmgang mit ihm.
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| Quelle: deposit photos Angkor Wat: Beispiel des Untergangs eine Hochklutur durch Mangel an Wasser, wo es einst im Überfluss in großzügigen Landschaften gestaltet wurde |
Wir wissen heute, dass das sagenhaft Angkor Vat am Wassermangel nach zu aufwendiger Wasserwirtschaft unterging, und dass die Ägypter mit dem Wasser des Nils gewaltige Transport-Probleme überraschend logisch lösten. Die Römer forderte es als "Luxus-Gut" zu gewaltigen Aquädukten und rafinierten unterirdischen Kanälen heraus, die heute nicht nur noch stehen, sondern auch durch ihre architektonisch technischen Lösungen begeistern.
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| Quelle: Provence-Info.de Le Pont du Gard - Aquädukt von dauerhafter Schönheit |
Augerechnet das Industrie-Zeitalter und heute auch die digitale Welt haben derartigen Schindluder durch Verbrauchsmengen und Verunreinigung des lebenspendenden und - erhaltenden Nass getrieben, dass ein Teil der Erdbevölkerung nun schon gar keinen Zugang zu sauberen Trinkwasser mehr hat. Und auch der von ihr arglos verursachte Klimawandel trägt nun seinen Teil dazu bei: Hier reißen gewaltige Regenmengen ganze Berge fort, während dort die Fluss-Schifffahrt dem niedrigen Pegelstand der einst großen Ströme zum Opfer fällt.
Wir in unserer Welt des Wohlstands müssen zunächst vielleicht nur um diesen fürchten, aber was wird, wenn der große Durst der Menschheit über uns kommt? Schon jetzt ist das Geschäft mit Trinkwasser regulierungsbedürftig. Aber was, wenn es um Wasserrechte bald zu blutigen Auseinandersetzungen kommt, wie einst im Wilden Westen?
Wieso sind wir in der Lage kompliziernte Roboter und Computer zu bauen oder immer perfidere Kriegswaffen in bald nicht mehr zu zählenden tödlichen Konflikten einzusetzen? Keiner jedoch macht sich Gedanken darüber, von dort, wo Wasser im Überfluss vorhanden ist, es systematisch dorthin zu bringen, wo es keines gibt.
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| Quelle: STERN Was nützte es, wenn die Roboter dann nichts mehr zu servieren hätten |
Also ihr Mächtigen dieser Welt, denkt daran, dass Wirtchaftswachstum allein keinen Durst löscht! Dass der Abbau von Klimaschutzmaßnahmen nur ein vorübergehendes Pflaster auf den Risswunden unserer Walt sein kann, und dass all die Genrationen, die für die kommenden zu sorgen haben, dannauch genügend Trinkwasser hinterlassen können!
Trinkwasser zu haben und zu sichern, muss zum vorrangigen Menschenrecht werden!
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| Foto: Generalamzeiger Bonn Wenn Vater Rhein zum Väterchen Frust ausdörrt |
Das sind die Punkte, die schließlich zu einer dauerhaften Wasser-Migration führen könnten:
Als wir uns vor mehr als 25 Jahren entschieden hatten, nicht in seine Nähe an den Atlantik zu zeiehen, kam mein bester Freund mit seiner Sippe ím darauf folgenden Sommer auf die Burg, um zu schauen, wo wir gelandet waren - und was letzlich den Ausschlag gegeben hätte.
Beim Frühstück fiel er, der im Bordelaise ja das Gourmet-Paradis um sich hatte, kaum zu bremsen über unsere Tomaten her. Immer wieder rief er, dass allein wegen der Tomaten unsere Entscheidung für Ligurien die richtige gewesen sei.
Lang, lang ist es her, inzwischen kann jeder der einen geeigneten Garten hat, ja das Saatgut für seine Lieblingssorten regional abgestimmt per Internet kaufen. Das führte gewissermaßen zu einer Hitliste. Laut KI sind das die fünf Beliebtesten für den eigenen Anbau:
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| Quelle: Wurzelwerk |
Die süße Cocktailtomate Zuckertraube, die aromatische Cherrytomate Black Cherry, die klassische Flaschentomate San Marzano, die große Fleischtomate Ochsenherz und die wüchsige Wildtomate Johannisbeertomate. Diese Sorten bieten eine tolle Mischung aus Geschmack, Ertrag und Verwendung.
Gerade die Cocktail-Tomaten und die im kommeerrziellen Anbau so ertragreichen anderen Rispen-Sorten haben aber dazu geführt, dass diese eigentliche Vielfalt gewissermaßen unter den Ladentisch fällt. Auf alle Kontinente verteilt wächst die Tomate in mehr als 10 000 Sorten. Nur 4000 davon sind allerdings offiziell erfasst. Im Supermarkt - selbst hier in Italien führte das dazu, dass die Haltbaren und die leicht in Plastikschalen zu verpackenden Sorten derart überhand nehmen, dass wir dort schon seit einiger Zeit keine Pomodori mehr kaufen.
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| Quelle: Brigitte |
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| Quelle: METRO Die Marinda |
Die Verzweiflung wurde im Super-Supermarkt noch größer, da gab es zwar ein Tomaten-Tohuwabohu das manierlich aussah und wo die Teile auch noch keine Stellen aufwiesen, aber die Sorten sahen nicht nur künstlich aus, sie schmeckten - wenn überhaupt - wie gesäuerte Zellulose. Meine Frau packte dann tatsächlich einen Plastikbehälter mit Rispen-Tomaten als kleineres Übel in den Warenkorb. Die erinnerten im Geschmack noch am ehesten an früher.
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| Quelle: Karaut & Rüben |
Bei der Rückfahrt durch den Silberwald der Olivenbäume sahen wir auch, wie die bei der Ankunft noch straff in den Himmel gestreckten Äste ihre Zweige schon hängen ließen. Bis Ende des Monats soll es immer noch nicht Regnen. Dann könnte es in wenigen Jahrzehnten schon eine Wasser-Migraation in Europa geben.
Siehe meinen nächsten Post. Die Wasser-Migration.
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| Quelle: Caccia e Passione |
Als gäbe es derzeit keine anderen Probleme zerren Politiker, Landwirte und in ihrem Windschatten natürlich die Jäger die schnell vorangehende, zunächst gewollte Ausbreitung des Italienischen Wolfes in Ligurien (Canis lupus italicus) in eine öffentliche Diskussion. Die verhärteten Fronten ähneln denen in Deutschland sowohl in der Intonataion der Empörung als auch von der Überhöhung der Argumente. Deshalb muss ich nicht im Detail darauf eingehen. Ich habe ein wenig im Netz gestöbert, um mir selbst einen Überblick zur Meinungsbildung zu verschaffen:
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| Quelle: Wikipedia Verbreitungsgebiet des Canus Lupus italicus |
Aber wieso hat der als exessiver Wildschwein-Verspeiser erheblich an Gewicht eingebüßt habende O.belix dieses Thema überhaupt für einen Post ausgesucht? Er wandert ja nicht mehr durch die Wälder oder auf den Pfaden rund um den Borgo, weil er den viel gefährlicheren Wildschweinen aus dem Weg gehen will, die sich durch ihr nahe gelegenes Schutzgebiet stärker ausgebreitet haben, als es den Wölfen je vergönnt wäre.
Mitte der Woche glaubte Piero, der Musikprofessor, dessen Schlafzimmer auf den Burgzinnen höher liegt als meines, das unverkennbare Heulen eine Wolfes vom Ginster-Pass gehört zu haben. Ich schmunzelte skeptisch, glaubte aber an sein musikalisches Gehör.
In der Nacht zum Samstag hämmerten die Bässe der Band, die im Capo Luogo zur Sagra aufspielte, bis zwei Uhr nachts zu uns herauf ins Schlafzimmer. Meine Frau schlummerte trotzdem selig, während ein Hagel böser Gedanken auf mich niederprasselte. Gerade als ich nach Ende des Festes hinüber daämmerte, hörte ich das Heulen, das ich bislang nur aus Dokumentar- oder Abenteuer-Filmen kannte.
Es kam mir sehr nah und sehr klar vor, und es hätte auch ein Mensch mit Imitationsgabe sein können.
Aber dann las ich heute von dem Wolfsweibchen, das in der Provinz Imperia wohl sechs Welpen im Schutze seines Rudels durch den Winter gebracht hatte.
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| Quelle: ANSA |
Die werden die ligurischen Wolfsgegner nun auch noch verkraften müssen - im "Überlebenskampf".
Auch wenn sie uns vielleicht näher kommen, ich werde jedenfalls nicht mit jenen heulen, die sie nun wieder tropheengeil bejagen wollen
Ich halte mich lieber an die von der KI emfohlenen Umgangsformen: