![]() |
| Foto: Claus Deutelmoser |
Was wird mit denen, die dort stranden?
Auch Trump muss diesem Naturgesetz bald weichen!
![]() |
| Foto: Claus Deutelmoser |
![]() |
| Quelle: www.merkur.de |
Michael Pfeffer war prädestiniert für beide Zeitschriften, die ich in den 1980ern verantwortete. Seine Vielsprachigkeit und seine Neugier auf Menschen verhalfen ihm zu Reportagen für TRAVELLER's World, und seine ehemalige Zugehörigkeit zur alpinen Deutschen Studenten-Skinationalmannschaft machten ihn zum idealen Kandidaten für unser Testmannschaft bei der Zeitschrift "Ski".
Ich habe ihn heimlich "Sergant Pepper" nach dem Beatles-Album genannt, weil er da schon eine strikte Erscheinung mit klaren Zielen war. Als er auf Anhieb für den ZDF-Reporter-Nachwuchs ausgewählt wurde, war klar, dass ich ihn nicht halten konnte. Was ich auch gar nicht erst versuchte. Er ist einer der wenigen jungen Menschen, die ich ausbilden durfte, bei denen die Verweildauer leider nicht zum Duzen gereicht hat.
Etwas hat er jedoch von uns mitgenommen: Seine Liebe zu Brasilien, die in ihm nach einer Reportage entbrannte. Er heiratete entsprechend eine Brasilianerin und kaufte sich eine Wohnung in Rio.
Dem Vernehmen nach verstarb er vergangene Woche vor einem der berühmten Strände, beim Schwimmen. Er wurde 67 Jahre alt.
![]() |
| Quelle: John Coltrane Biography Johnr Coltrane 1926 - 1967 |
Zuhause hörte ich mir dann die Kennedy-Reden zum letzten Mal an, weil ich dann zur Entspannung Coltrane auflegte. Ich weiß es nicht mehr genau, aber es waren wohl die "Giant Steps".
Später las ich mal, dass Johne Lennon sich durch die "radikale Avantgarde" von John Coltrane inspiriert fühlte, und Paul McCartney dessen Experimentierfreude unter anderem als Grund für die wechselvollen Alben der Beatles anführte. Getroffen hatten sich die Musiker jedoch nie.
![]() |
| Beide bei Amazon auf Lager Die beiden meiner Ansicht nach innovativsten Alben der Beatles, in denen Experten Impulse von Coltrane erkannt haben wollen |
Der unsterbliche Coltrane wäre heute 100 geworden
.https://www.youtube.com/watch?v=xy_fxxj1mMY
https://www.youtube.com/playlist?list=PL5raQzrQ7fN1HZdEnQOG-KRlC7-6_ZG0l
https://www.youtube.com/watch?v=l0zaebtU-CA&list=PLpwHb97XjkRv62wpKqSp4n1h48XZZ8SoF
Eigentlich sind Überschriften mit einem Fragzeichen hinten dran verpönt. Der Leser erwartet ja Antworten und keine Mutmaßungen. Sorry, ich habe noch keine Antwort auf die Frage, in welchem Zusammenhang lang erwartete Verkäufe und großzügige Renovierungen hier im Borgo im Zusammenhang mit den Krisen in den Tälern stehen könnten.
![]() |
| Quelle: Imperiapost.it |
Dass sich die Doppel-Gemeinde unter uns enorm umstrukturiert, habe ich ja schon vor ein paar Tagen thematisiert. Es gibt diverse Leerstände, aber es überwiegt der Eindruck Oneglia und Porto Marizio befänden sich in einer Phase des "Aufchiquens". Als bereite man sich auf eine andere Käufer- und Bevölkerungsschicht vor. Vielleicht exilierende Amerikaner, Russen und Ukrainer? Die Quadratmeter-Preise für Immobilien im Tal schwanken je nach Lage zwischen vier- und über 6.000 Euro. Parziell wären das schon Deutsche Großstadtpreise. Für italienische Mittelschichtler ist eigener Immobilienbesitz in ihrer Heimatstadt eigentlich unerschwinglich geworden. Gut, dass es da vowiel alten Besitz gibt. Aber was weiß denn ich schon von Märkten?
Ich sehe ja nur, was momentan hier oben los ist. Und nicht alle können sich so eine umfassende Umstrukturierung ihrer Anwesen leisten, wie sie unseere Schweizer Freundin mit ihrem Lebensgefährten realisiert hat. Bei dem, was mir beim Herumstreifen aufgefallen ist, sind bei den kleineren historischen Bestands-Immobilien vor allem Italiener - manche sogar mit schulpflichtigen Kindern - eingestiegen.
Nach über 20 Jahren ist das Haus an der Stirnseite unserer Piazza hinter der Fontana und jeseits der Gasse wohl an ein Ehepaar mit Tochter verkauft worden. Wohlwissend, was da für Renovierungskosten zusammen kommen. Auch das als unverkäuflich geltende Hexenhäuschen unseres verstorbenen Gegenübers, dem Lockführer mit dem Trauma-Erlebnis, ist für 40.000 Euro an eine Holländerin mit erwachsenem Musiker-Sohn gegangen. Die ehemalige Remissa an unserer östlichen Hauswand soll nun als schickes Maisonetten-Appartement vom Sohn des Eigentümers bezogen werden. Zudem haben einige zugezogene Singles unter Berücksichtigung des strengen Denkmalschutz tolle Renovierungsarbeiten an alten Gemäuern geleistet. Kaum auszudenken, was diese Verjüngung der Residenten in den nächsteen Jahren aus unserem alten Wehrdorf machen könnte.
P.S. Aus Gründen des gebotenen Datenschutzes kann ich keine Bilder der Objekte zu diesem Post einstellen. Deshalb habe ich nur die allgemeine Schönheit des Borgos mit neutralen Fotos dokumentiert.
Daran nämlich, dass wir das faulste Paar unter den ansässigen Burggeistern sind, werden auch ihre Aktionspläne nichts ändern. Bis vor ein paar Tagen hatten wir ja zumindest noch die Ausrede einer überaus langen und unter für Europas Älteste mörderischen Hintzewelle durch ruhiges Verhalten überstanden zu haben. Die brachte ja ausgerechnet auch noch eine derart dicke Schicht Sahara-Staub auf unserer Dachterrasse aus, dass wir sie jetzt an den kühleren Herbsttagen immer noch nicht nutzen wollen.
![]() |
| Quelle: autoirrtum.de Wenn die Autowaschanlage bei Trockenheit zur Hitze-Falle wird |
Die Waschstraße am Supermarkt in Tal hatte ihren Betrieb auch immer wieder herunter fahren müssen. Wenn sie geöffnet war, bildete sich eine Schlange, in der das Anstehen bei direkter Sonneneinstrahlung tödlich gewesen wäre.
![]() |
| Quelle: Redbubble |
Im Moment beherrscht uns - wie ich es gerne nenne - die Diktatur der Faulheit! Der müssen wir unbedingt irgendwann ein Ende setzen. Spätestens kurz vor unserer Abreise in ein paar Wochen. Meine pralle Reistasche verharrt übrigens seit unserer Anreise noch immer unberührt im Auto. Zu faul, sie im Dienste der Eitelkeit hoch zu schleppen, Ich habe hier doch in meinen Schränken ausreichend kaum getragene Sommer-Klamotten. Von denen sind einige sogar wieder Alta Moda.
Wäre ich nicht zu faul, nähme ich mir eines der weißen T-Shirts aus meiner Hypergewichtszeit und schriebe darauf mit dickem Filzstift:
A basso la dittatura della pigrizia!
Nieder mit der Diktatur der Faulheit!
Mit dem setzte ich mich dann auf unseren Piazza-Stern und warte, wer sich im Laufe des Tages meinem Protest anschließt.
![]() |
| Quelle: Bei Amazon auf Lager Machte in duesen Buch den Spruch aus der Berliner Gosse literarisch: Erich Kästner 1899 - 1974 |
![]() |
| Quelle: Wikpedia |
Für mich war diese Redensart deshalb immer mit der Oper als sehr langatmige Kunstform verbunden. Das hat sich auch im Alter nur unwesentlich verändert. Ich ordne meine zu wenig ausgeprägte Musikalität als "natürlich empfänglich" ein, und obwohl ich meinen von anderen als schön eingeordnetem Bariton nur einmal in einem öffentlichen Auftritt bei Schuberts "Ein Wintermärchen" erklingen ließ, kann ich weder vom Blatt singen, noch Partituren lesen. Bei mir funktionierte nur "singing by listening" mit Hilfe einer ebenfalls längst aus der Tontechnik verschwundenen CD von Hermann Prey.
![]() |
| Quelle: Wikpedia Hermann Prey 1828 - 1998 |
![]() |
| Quelle: Rest Less Singing by Listening geht ja heute so viel leichter |
Merkt Ihr etwas? Wenn ich diesen Post bis hierhin laut vorläse, hieße es bestimmt auch wieder:"Quatsch keine Opern!". Komm endlich zum Punkt!
Gut! Es geht ja ums Abschweifen. Oft schon wurde ja von mir an dieser Stelle das akustische Phänomen rund um die Piazza beschrieben, Die mehr oder weniger lustigen Witwen von Castello, le vedove, habe ich ja auch schon bisweilen thematisiert. Worauf ich hinaus will, wird mir hoffentlich nicht als frauenfeindlich ausgelegt:
Im Alter bin ich zwar ein besserer Zuhörer aber eher ein in mich gekehrter Maulfauler geworden. Das, was ich zu sagen hätte, schreibe ich lieber. Da ich bei offenem Fenster morgens viel länger im Bett liege als die meisten Damen dieses Borgos, erlebe ich an bestimmten Tagen gewissermaßen eine Art Volks-Oper.
Die Ouvertüre bestreitet die Nanna von der oberen Piazza. Die einst Verstoßene und spät wieder in Gnaden aufgenommene, kommt in meinen Posts als "Rete Castello" - als örtlicher Radiosender - vor. Sie weiß alles, kennt alle und hört sowie verbreitet neueste Nachrichten und Gerüchte. Vom rücksichtsvoll lautlos rückwärts von oben heran rollenden Müllmann, dessen morgendliche Fahrt (pünktlich um sechs) sie am liebsten dreimal die Woche mit ihrem an die Pusaunen von Jericho erinnernden Stakkato-Stimme begleitet, kann sie die jedenfalls nicht bekommen. Er begleitet ihren Schwall höchstens durch unrhythmisches, tiefes Grunzen.
Kaum ist der fluchtartig (?) wieder nach oben durchgestartet, beginnt der erste Akt durch lautes und herrisches Rufen nach der kleinen Person mit der blousigen Altstimme. Marcella, Marcellaaa Maarcellllaaaaa!!! Oben von den Zinnen wird mit sotto voce ein wenig mürrisch fragend geantwortet. Das untermalt die minutenlang an- und abschwellende Solo-Arie der Cassandra unten höchst dezent. Die Piazza erschallt bald im Crescendo, wenn meine Frau mit ihrem Speisekarten-Italienisch durch die offene Küchentür ins Duett einfällt. Ein im Mezzosopran überschwänglich vorgetragener Morgengruß. Dem Libretto ist vorher schon schwer zu folgen. Es wird gänzlich unverständlich, wenn Nanna dann nach dramatischer Pause auch noch verstärkt durch drei Gewölbe im Salzburger Jedermann-Stil nach iherem streunenden Kater ruft.
In der ersten Pause setze ich mich etwas derangiert an den Schreibisch und weiß wieder mal nicht, was ich schreiben soll. Aber schon bald treten treppauf treppab, die ausländisch besetzten Nebenrollen durch die diversen Torbögen auf. Ergänzt durch den Belcanto der ehemalig bunteste Jogginganzüge tragenden Femme fatale. Jede einzelne erkenne ich mittlerweile an der Modulation in ihren Stimmlagen. Und verstehen kann ich nun auch, worum es jeweils in der Handlung geht. Dabei wird deutlich, dass die Parts der Alleinstehenden immer deutlich länger ausfallen als bei den Damen, die zuhause noch jemanden warten haben. Dann fällt nach dem Absingen diverser Speisefolgen zum Pranzo endlich der Vorhang. Siesta, Stille, nur noch das leise Summen der Insekten.
Also da erinnere ich mich dann doch noch an das, was ich Euch eigentlich schreiben wollte: Wieso mich nämlich einzelne Schnipsel aus Opern doch immer wieder antörnen oder stark in besondere Stimmungen bringen:
![]() |
| Quelle: CINEMATOGRAFO |
![]() |
| Quelle: Mahler Foundation 1873 -1927 |
![]() |
| Quelle:IMDb Auch wegen Pavarotti als Schauspieler immer noch sehenswert: Gelibter Giorgio aus dem Jahr 1982 |
Aber daran ist auch zu erkennen, dass ich mehr Cineast bin, also einer, der sein Sitzfleisch lieber für Filme strapaziert als für feierliche Opern..
Man kann ja zwar die nicht mehr als Scharmützel zu beschreibenden Kriege, in die Trump die USA verwickelt hat, noch an einer Hand abzählen. Aber was passiert, wenn die anderen Supermächte die deutliche, militärische Schwächung der Vereinigen Staaten als globale Schutzmacht bald ausnützen könnten?
Gerade an diesem Wochenende fand ja in Neu-Dehli der BRICS-Gipfel statt, bei dem Modi unter anderen Xi und Putin empfing. Da wird das weltpolitische Zickzack und die Unberechenbarkeit der USA hinter den Kulissen gewiss ein Hauptthema gewesen sein. Denn, dass Xi sieben Jahre nach dem Himalaya- Konflikt zwischen Indien und China persönlich teilnahm und dabei auch Putin - den Mitbegründer von BRICS - traf, muss schon als Warnsignal für den Westen verstanden werden. Die elf Mitgliedsländer des "Globalen Südens" verkörpern mittlerweile 50 Prozent der Weltbevölkerung mit teils gigantischem Wirtschaftswachstum. Sie sind zwar noch auf vielen Gebieten unterschiedlicher Meinung, aber immerhin haben sie sich zu einer gemeinschaftlichen Abschlusserklärung durchgerungen. Allerdings ist deren Inhalt wohl nach Einschätzung von Beobachtern eher wischiwaschi.
![]() |
| Quelle: Wikipedia Auf der aktuellen Übersicht der 11 BRICS-Nationen wird nur zu deutlich, welche Dimensionen die EU der globalen Zukunft entgegen zu setzen hat |
Dennoch kann die EU als größter gemeinsamer Handelsblock der Welt wohl nicht mehr lange dagegen halten. Allein flächenmäßig ist die EU auch mit dem noch nicht vollstädig umgesetzten Mercosur-Abkommen ein "Schrumpf-Germane" im Bezug auf die globale Belegung der Flächen. Dazu kommt, dass nicht wenige der BRICS-Mitglieder immer noch Traumata aus der Kolonial-Zeit zu überwinden haben.
Genau in dieser Zeit ist ein POTUS, der nur das eigene Wirken unter dem Label MAGA auf dem Schirm hat und ein derartiger Kriegstreiber ist, auch zu einer Gefahr für Europas Einheit geworden.
Was bedeutete ein Abzug oder eine Reduziereung der Truppen in Europa neben der akuten Sicherheitsfrage? Für Deutschland wäre ein Teilabzug der US-Truppen in erster Linie ein volkswirtschaftlicher Schaden. Annähernd 40.000 Militärs mit etwa 25.000 Famillien-Angehörigen sind als Verbraucher ein Binnenmarkt-Faktor. Dazu verlören teilweise etwa 12.000 zivile Angestellte ihren Job, was eine zusätzliche Belastung für den ohnehin schon angeschlagenen Arbeitsmarkt w#re.
Italien träfe es weit weniger. Nicht nur, weil gerademal 13.000 US-Soldaten dort stationiert sind, sondern weil vor allem die "Schnellen Eingreiftruppen" der Airforce und der Marine im Krisenfall auch für den mediterranen Raum, Arabien und Nordafrika bereitgehalten werden müssen.
![]() |
| Bei Beginn des Iran-Kriegs untersagte Meloni den Start der US-Kampfjets von ihrer Basis in Sizilien |
Da der Französische Präsident Charles de Gaulle 1966 mit seinem Militär aus der NATO austrat, sind in Frankreich seit 1967 keine US-Truppen mehr stantoniert. Italien und Deutschland wären in der "Allianz der Willigen" aber mit Frankreich und Großbrittannien n wegen ihres Militärpotrnzials das zentrale Ziel bei einem von wem auch immer gegen die NATO ausgeführten Angriff. Eine von Putin je nach Standort und Waffentyp abgefeuerte Hyperschall-Rakete bräuchte zwischen neun und 20 Minuten bis zu ihrem Einschlag in Paris. Bei so einer Perspektive wären nicht nur die NATO sondern aauch Trumps Drohgebärden "obsolet"!
![]() |
| Quelle: Blick Mehr als bloße Drohung Putins: Wenn eine Hyperschall-Rakete mit atomarem Sprengkopf von einem Kriegsschiff abgefeuert wird, kann die Zeit zur Abwehr möglicherweise nicht reichen |
![]() |
| Gemälde: Claus Deutelmoser, beide Öl auf Leinwand Eine Insel der Glückseligkeit, die man sich im Geiste schafft, um der Schrecken Herr zu werden könnte leicht zu einem isolierten Denken führen |
Obwohl meine Frau den neuen Fernseher, den wir hier haben, bislang nicht einmal angeschaltet hat, plagt sie ein schlechtes Gewissen wegen unseres Wohlergehens. Sie macht auch das Verdrängen ganz geschickt, indem sie mich beim Frühstück nach den wichtigsten Vorkommnissen fragt. Instinktiv folgt sie durch das Verdrängen der schlechten Nachrichten dem Rat, den viele Psychologen derzeit den Menschen geben, damit ihre Angst nicht überhand nimmt.
Obwohl ich gezielt keine schlechte Nachricht auslasse, gehöre ich wohl zu den 30 Prozent, denen die Forscher eine angeborene Widerstandskraft besccheinigen, die sie Resilienz nennen. Ich denke aber eher, dass ich durch das Überstehen früherer Gefahrenssituationen sowie das gleichzeitige Verkraften meiner schweren Sturzverletzungen und dem operativ entfernten Krebs, nur keine persönliche Angst mehr vor dem Tod habe. Aber der halte ich zwar hilflos eine unermessliche Wut auf die Verursacher schlechter Nachrichten entgegen. Was haben die in kürzester Zeit aus dieser wundereschönen Welt gemacht, die ich in vielen Jahrzehnten friedlich bereisen durfte!
Im Gegensatz zu den Wissenschaftlern bin ich jedoch überzeugt: Das Wesen kann auf Dauer nicht im Verdrängen odeer Ignorieren genesen! Denn wäre es so, hätten all die Machtmenschen, die unseren Frieden mutwillig aus niederen Instinkten und durch Narrative stören, ja nie mehr Widerstand zu befürchten. Aber klar - auch das Sakrifizium zum Wohle des Ganzen bedarf eines besonderen Menschenschlages. Menschen, die qua Befehl nicht gezwungen werden, sich zu opfern wie etwa Soldaten. Und da hakt es bei mir nämlich auch wieder. Ich wäre eben - ehrlich gesagt - keiner von den Opferbereiten. Da fehlt es mir einfach an Resilienz!
Ich lasse mal unkommentiert, was ich hier auf meine verzweifelte Anfrage zu meinem persönlichen Umgang mit schlechten Nachrichten an Empfehlungen von der KI zu lesen bekam:
Wie schützt man bei dieser
Flut schlechter Nachrichten
seinen Verstand?